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Unbekannt schrieb am 16.01.2009 11:48:

unterschiedliche mahnbriefe nach mahnstufe

irgendwann im verlauf eines mahnverfahrens wird üblicherweise der druck auf schuldner größer. je nach vereinsstatuten, kursvereinbarungen, etc. wird irgendwann einmal ein mahnbescheid fällig oder eine kündigung des mitgliedschaftsverhältnisses - etcpp fällig.  aus meiner sicht wäre es bei dieser thematic sehr nützlich, wenn nicht gar - wie bei uns - wegen der gesetzlichen bestimmungen zwingend geboten, nach rechnung(sdatum) innerhalb eines bestimmten zeitraumes - bestimmten kriterien folgend - eine erste mahnung mit vorgegebenen besonderen text zu versenden. einen unterschuiedlichen zeitraum später muß eine 2. mahnung mit anderem text versendet werden. dies könnte wunderbar automatisiert werden.

herr baersch! interesse?

peter schmid

mbaersch schrieb am 16.01.2009 12:22:

Re: unterschiedliche mahnbriefe nach mahnstufe

Hallo,

 

das erinnert mich nicht nur daran, dass ich das schon mal im Beitrag "Mahnwesen" gelesen habe, sondern auch an eine Diskussion, die wir außerhab dieses Forums schon geführt haben. Da Sie das Thema nun hier wieder ansprechen, muss ich wohl oder übel auf gleichem Weg antworten.

Erstens: Eine Automatisierung wäre ausschließlich anhand der Mahnstufe realisierbar. Eine "Zeitautomatik", die angibt, welcher OP wann zu mahnen ist, ist darin nicht vorgesehen. Die Auswahl der Formulare hingegen könnte auf mehrere Arten gelöst werden: Entweder definiert man - ausschließlich für den Mahnlauf (nicht die Einzelmahnung) und den dabei verwendbaren Sammeldruck (nicht bei manueller Auswahl - die war schließlich genau dafür vorgesehen, je Mahnung ein passend erscheinendes Foirmular wählen zu können) entsprechende Vorgaben nach dem Muster

Unbekannt schrieb am 23.01.2009 08:15:

Re: unterschiedliche mahnbriefe nach mahnstufe

variante 1, wenn ich sie richtig verstanden habe, wäre toll. vorab des mahnlaufes könnte geprüft/gewarnt werden, daß dieser oder jener "Vordruck" nicht vorhanden ist, wobei mein vorschlag dahin geht, auf einen unbrauchbaren dummy auszuweichen, damit auch der "stetigste" mitarbeiter merkt, daß es nicht verschickt werden darf.

vielen dank, daß sie über die sache nachdenken.

 

peter schmid